25.11.06

Charité verbessert Beziehungen nach Osteuropa

Überraschend ließen sich auf dem kürzlich stattgefundenen Toxikologenkongress "EuroTox" zwei wichtige Persönlichkeiten der europäischen Politik blicken. Immer um das Wohlergehen des Mutterschiffs bedacht, gab der Dekan den beiden in einem persönlichen Gespräch Tips aus dem Reich der Toxikologie. Diese wurden dankend angenommen, Präsident Putin sagte eine umfassende Kooperation der russischen Wissenschaft mit der Charité zu...


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21.10.06

Vorbereitungen in vollem Gange: Charia an der Charité !

Wie schon seit geraumer Zeit abzusehen war, wird nun auch die Charité mit der Zeit gehen und die Charia einführen. Vorstandsvorsitzender Prof. Ganten sprach in einer Festrede von einem MeilenSTein in der traditionsreichen Geschichte des Hauses. So sei es nun möglich, Mitarbeiter, die gegen die Lex Gantis verstößen, mit Peitschenhieben auf die Fußsohlen zur Mäßigung zu zwingen. Auch müssten nun alle Personalratsmitglieder die Burka tragen, da ihr Anblick bei normalen Mitarbeitern extreme Emotionen hervorriefe.

Vom VorSTand beauftragt machte sich eine Delegation auf nach Persien, wo man sich in die Feinheiten der neuen Gesetzgebung einweisen ließ. Das Bild zeigt die drei Delegierten Machmut Schwantes, Osama bin Schmiden und Mehmet Dörken.


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16.9.06

Personalrat macht Ausflug - Mistprinten dabei !

Wie in jedem Jahr machte der Personalrat Mitte - nein, der neue Gesamtpersonalrat (sorry, ein Freud'scher) - auch in dieser Sommerpause einen Ausflug: Dieses Mal ging es nach Kuba, wo man es sich bei Zigarren, Sonnenschein und viel Cuba libre gemütlich machte.
Vergangenen Sonntag besuchte man überdies "El Commandante", um sich für die freundliche Einladung zu den sozialistischen Brüderinnen und Brüdern vor der Küste des Klassenfeindes zu bedanken. Als Gastgeschenk brachte man einige Experten mit, die Che Guevaras altem Kumpel medizinisch zur Seite stehen sollten. Den guten Beziehungen der Genossen vom Personalrat zur Physiologie in Mitte sei es gedankt, dass es dem großen Führer der ewigen Revolution schon wieder etwas besser geht. Zum Ausklang der Reise wurde am letzten Tag nochmal richtig gefeiert, wozu man mistprinten freundlicherweise einlud. Wir bekamen so die Möglichkeit festzuhalten, wie ausgelassen hier gefeiert wurde, während auf dem Mutterschiff gestreikt wird.


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26.7.06

Kleines Mistprinten-Handbuch

Das geliebte Mutterschiff gähnt im Sommerloch (na gut, von dem klitzekleinen Streik mal abgesehen) und der Sommer schickt seine letzten Strahlen auf unsere Charité. Dies möchten wir, verehrte Leserinnen und Leser, zum Anlass nehmen, Ihnen ein kleines Sommer-Gimmick zu präsentieren: Das Mistprinten-Handbuch !

Wie oft schon haben Sie sich gefragt, wer eigentlich hinter Decknamen wie Cammann oder Storch steckt, wer wer ist (oder warum...).

Wir möchten Ihnen eine kleine Hilfe bieten und die Insider-Titel der oberen zehntausend schonungslos aufdecken. Ergänzungen sind übrigens ausdrücklich erwünscht ! Viel Spaß...

Martin Paul : Der MP, Dean Martin,

Manfred Gross: Manne, der MG, die Agendamachine, der PDL, MFred

Robert Nitsch : Robert "The rock" Nitsch, der PDF, Herr Zipp, Nobert Ritsch

Detlev Ganten : Detti, Der VorSTand

Jörg Pelz : Pelle, Pörg Jelz, Leppe

Heike Martiny : Frau Vorsitzende

Harald Stein : Harry Stein, Patho-Stein, Rumsfeld-Harry

Christoph Stein : Gas-Stein, neuerdings auch kurz "Yton"

Jan Breckwoldt: Breckie, Schwester Breckwoldt

IM Hinnack, die Standortsäge: Henning Cammann

Gert-Jörg Saul : Das Frettchen

IM Adebar: Eberhard Storch

Volker Schmieden : Schmolker Vieden

Joachim Dudenhausen : Doachim Judenhausen

Klaus Miksits : Maus Kliksits, Klaus "die Kokke"

Joachim M. Müller : Ferrari-Müller

Markus Stieg : Eckie Stieg

Günter Siegel : Atom-Günter

Neues aus dem Paradies

Wie uns unlängst zugetragen wurde, gibt es Sturm im Paradies. Stein des Anstoßes (NEIN, diesmal ist Harry Stein NICHT gemeint!) ist - wie soll es auch anders sein - die verbotene Frucht des Garten Evaluen. Der Evaluationsapfel, von einigen innig geliebt, von den meisten nun doch glühend gehasst, hängt nun schon seit geraumer Zeit im Prodekanat und lässt Frau Vietz die Drosophilas jagen.

Dieser Apfel, goldig gelb mit roten Wangen,
fest im Griff der holden Eva Begenau,
die - im Griff ihn wie mit Zangen
ein Pelztier scheucht, in seinem Bau.

Das arme Tier, so sehr geschunden
weiß kaum mehr oben oder unten
die Daten fehlen (oder nicht?)
hart geht man mit ihm ins Gericht.

"Den Apfel fass' ich nur am Zweig"
denkt sich der Prodekan und zeigt
nach oben wo nach langer Nacht
die Tolxdorff-Sonne lacht.

Doch während Eva freudig feiert,
wird allen klar, die Sonne scheint
obwohl auch sie den Apfel klar verneint.
Wie wurde das bloß angeleiert...





6.7.06

Geheimes Wahlkampfplakat der Liste 2 aufgetaucht !

In enger Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Personalrat Mitte konnten wir für Sie, liebe Freunde des schonungslosen Enthüllungsjournalismuses, ein Papier auftreiben, wie es pikanter nicht sein könnte.

Es zeigt einen ersten Entwurf eines Wahlkampfplakates der Liste 2 - FSICharité, die kürzlich zur Fakultätsratswahl antrat. Zentrum des Bösen ist hier ein gewisser Markus B., der bei dem versoffenen Haufen schon länger sein Unwesen treibt. Wie unser treuer Leser und lieber Genosse Storch nun herausfand, treibt dieser Unhold der sogenannten Fachschaftsinitiative sein Unwesen auf besonders perfide Weise : Er soll, so flüstern es die informellen Mitarb...äh Spatzen von den Dächern, Standortpolitik betreiben ! Pfui ! schreit da das demokratische Herz einer jeden Mistprinte auf. Obgleich "IM Adebar" voller Kampfesgeist Informationsblätter im Palast der Physiologie in der Tucholskystraße an die eifrigen Studierenden verteilt hatte, wählten sie den imperialistischen und studentenfeindlichen Borgmann aus dem Süden in den höchsten Rat "unserer Charité". Zum Glück fand sich eben dieses Beweisstück an, dass die Nichtsnutze von der "FSI" sich wohl doch nicht aufzuhängen trauten, das aber den wahren Geist ihres Spitzenkandidaten zeigt:

4.7.06

Rückkehr der Agendamaschine - The Saga Continues...

Wie uns unlängst bekannt wurde, gibt es erstmalig eine Kampfabstimmung bei der Wahl des neuen Prodekans Lehre an unserer schönen Fakultät. Wir fragen uns : Wer schaltete die Anzeige in der BZ, die da lautete : "Pelle und Doris suchen ein neues Herrchen" ? Wenn wir es nicht besser wüssten, würden wir ja die Kollegen von der dunklen Seite der Macht, die sich "für unsere Charité" mal wieder in die Personalräte wählen ließen, verdächtigen. Doch weit gefehlt ! Die zwei Widersacher unseres allseits beliebten Prodekans Manne "The Agendamachine" Gross rekrutieren sich aus zwei ganz anderen Lagern! Nummer eins ist der Padawan unseres alten PDLs, Rolf "Jabba the Hut" Winau. Mit Lehre hat er ungefähr soviel am Hut wie Bernd Dörken mit kurzen Reden und man sagt sich, die klinischen Pharmakologen empfehlen seine Vorlesungen bei Diazepam-Allergie. Was also reitet den alten Ahnenforscher Volker Hess, sich um dieses Amt zu bewerben ? Liebe Leser, wir wissen es nicht.

Der zweite Kandidat lässt gerade seinen Nachfolger berufen und zieht sich auf eine Forschungsprofessur zurück. Nicht dass uns das wundern würde, dass ein nunmehr rein forschender Professor PDL werden will...wir sind an "unserer Charité" ja schon ein bisschen was gewöhnt...wir fragen uns nämlich eigentlich, wie Doris im Prodekanat die ganzen Kippen stangenweise ranschaffen und wie sein potentieller Lakai Pelle die ganze Arbeit bei 5 % Sauerstoff in der edlen Dekanatsluft schaffen soll. Fragen über Fragen, verehrte Leser. Wir halten es hier wie Kaiser Franz und raten: "Man soll aufhören, wenn's am schönsten ist".

Dieser Krimi im Prodekanat ist natürlich auch Hollywood nicht verborgen geblieben. Nachdem schon Robert "The Rock" Nitsch dort Karriere machte (siehe unten), laufen nun auch einige Starlets der Charité zu unerwartetem Ruhm auf. George Lucas persönlich dreht in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand den Film "Die Rückkehr der Agendamachine - The Saga Continues..."

Wir sind stolz, Ihnen schon heute das Filmplakat präsentieren zu können...(klicken zum Vergrößern)

25.6.06

Wahlkampfzeit

Wie der geneigte Leser unserer kleinen enthüllungsjournalistischen Großkampfmaschine sicherlich schon selbst entdeckt hat: Es ist Wahlkampf im heißen Berlin!

Nicht nur, daß Klausi Wowereit, der Senator mit der verunglückten Ohr-OP (MissedPrinten exklusiv: Wurde nicht an der Charité gemacht...), die ganze Sozen-Gang aus Berlin, Hauptstadt der DDR und der ganze Rest sich lagsam mit Frischzellenkuren und Kopfgärtnerbesuchen auf den herbstlichen Wahlkampft einstimmen, NEIN, auch an der Charité darf in der nächsten Woche fleissig Kreuzchen gemacht werden.

MissedPrinten möchte Ihnen, geneigter Leser, einen kleinen inoffiziellen Wahlleitfaden mitgeben, so daß Sie, ja und nur SIE, die richtige Entscheidung für die nächste Wahlperiode des Fakultätsrates (Sie erinnern sich?!!) treffen können.

Nun lassen Sie uns doch einmal die gesamte Liste hübsch fein durchgehen.
Fangen wir beim professoralen Wasserkopf an.
Zunächst die harten Fakten:
Listen derer vier.
Stärkste Liste (numerisch): Liste 3
Stärkste Liste (ideologisch): nicht feststellbar
Nun aber hübsch hintereinander:
Liste 1: "Transparenz"
Spitzenkandidatin: Ingrid Reisinger, die, als ehemalige Lehrdekanin, sich schon des öfteren durch absoluten Durchblick bei einfach allem, vor allem was den Campus Charité Mitte betrifft, geoutet hat. Als Nuklearmedizin muß so etwas zu erwarten sein (ok, der Witz war flach und MissedPrinten entschuldigt sich. Vielleicht.)
Andere illustre Personen: Prof. Hess, der, unbestätigten Quellen zufolge, sich gerne als Prodekan für Studium und Lehre aufstellen lassen möchte und damit seinem Ziehvater Rolf "Jabba the Hut" Winau ins Amt folgen möchte.
Missed Printen hofft inständig, daß Prof. Hess eine andere Beschäftigung finden möge.

Liste 2: Perspektive Wissenschaft
MissedPrinten's Geheimfavorit bei den Professoren. Scharren sich hier doch allerlei lustige (und weniger lustige) professorale "Powerhorses" um das Höllenfeuer. Dennoch erstaunte Missed Printen die Zusammensetzung der Liste doch ein wenig. Was der vermutliche Sptizenkandiat Robert "The Rock" Nitsch mit Peter-Micheal "DFG-Orakel" Kloetzel gemein haben, konnten wir uns noch irgendwie denken (gemeinsamer SFB, wieder was dazugelernt). Aber was Gilbert aka "der schöne Jilbert" Schönfelder auf dieser Liste treibt oder treiben will, entzieht sich unserer Kentniss. Auch wir wissen nicht alles, obwohl wir uns redlich bemühen. Sehen Sie es uns nach...

Kommen wir zu Missed Printen's Favorit bei den Professoren:
Liste 3: Integration
Als Spitzenkandidat zieht hier der ehemalige Dekansanwärter Bernd "Ja, ich fahre Jaguar" Dörken ins Feld. Nun ja, sei's drum.
Neben Samtpfötchen, Oberstabsärzten, Bergdeutschen, linksrheinischen Frohnaturen, Botoxinteressierten und Personen mit wirklich schlechtem Schuhgeschmack kommen auch der amtierende Prodekan für Studium und Lehre und einer, der es werden will (So hörte Missed Printen kürzlich und schreit: NEIN, das darf nicht sein! Missed Printen zockt auf §9 Abs. 2 des UniMedGes) auf dieser Liste zum Zug. Die größte Offenbarung ist hier jedoch die gemeinsame Kandiatur für eine Liste von zwei Meinungsmachern der Zahnkliniken (Nord und Süd!)! Missed Priten fragt sich: Is there some love in the air? Wir möchten es hoffen, denn wir lieben Schnultzen und Happy Endings! Entgegen aller Unkenrufe sind auch wir total friedlich. Meistens.

Als letzte Liste bei den Professoren wäre nun zu nennen:
Liste 4: Charité 2020
Ein wie Missed Printen findet wirklich hübscher Titel mit vielen jungen Leuten. OK, mit einigen jungen Leuten...
Zwar schätzt Missed Printen jugendlichen Elan, aber ob die Charité nach 2010 noch stehen wird, ist fraglich, zumindest für uns. Unser Orakel prophezeit für die Öffnung der Himmelspforte für die Charité zum 300jährigen Jubiläum in 2010 nämlich gemischtes Wetter.

Für die geneigte Professorenschaft empfiehlt Missed Printen eindeutig das geringste Übel, welches heißt Liste 3. Trotz der komischen Schuhe und manchmal wirklich fiesen Krawattenparade (Licht anmachen im begehbaren Kleiderschrank kann Wunder helfen). Immernoch besser als fiese Strickpullover vom stinkenen Alpacca.

Kommen wir zu den WiMis.
Fakten sind schnell gesagt, und die Wahlempfehlung auch: Listen vier, gewählt werden können alle, außer Liste vier.
Hier findet sich doch einer unser ganz besonders "lieben Bekannten", die allseits bekannte und wie eine fiese Herpesbratze geliebte "Standortsäge" wieder. Nachdem es mit dem Aufsichtsrat nicht geklappt hat und der Garten langsam wohl auch wieder in sozialistischer Topform ist, braucht unser kleiner Freund wohl eine neue (alte?) Aufgabe.
Wir empfehlen nachhaltig: Liebe WiMis, wählen sie irgendjemanden, aber auf keinen Fall jemanden von Liste vier! Sprechen Sie laut mit: Auf keinen Fall Liste VIER wählen!
Tun Sie es doch: Wir finden Sie und unsere Rache wird grausam...

Unsere Empfehlung: Wählen Sie Personen mit klugen Kindern oder peripher intestinalen Interessen, von uns auch gerne die Spaßvögel von der Ärtzeinitiative. ABER NICHT LISTE VIER! Did we make ourselves clear?!

Als nächste Statusgruppe wären da die Studierenden...
Fakten: Listen derer vier, Liste 2 die personell stärkste.
Aber der Reihe nach.
Liste 1: Studierende im Hartmannbund
Wie Missed Printen unlängst in Erfahrung bringen konnte, hat sich die Spitzenkandiatin mal um einen Posten bei Liste 2 beworben und ist dort mit einer zu vielen anderen Stimmen abgelatscht worden. Infiltration ist hier also nicht gelungen und aus Bock hat man da wohl lieber eine eigene Liste aufgemacht. Missed Printen rechnet den niedergelassenen Handlangern wenig Chancen aus.

Liste 2: FSI Charité
Die Lieblinge und Feinde beider physiologischer Institute, tut sich diese Liste durch die personell stärkste Präsenz hervor. Mit eigener Homepage und den Hobbies der Kandiaten für sich werbend hat sich dieser Haufen in den letzten Jahren durch Gremienhockerei forte und mehr oder minder gelungenem Dienst am Studierenden herumgeschlagen. Auf jeden Fall die buntesten Wahlplakate.

Liste 3: Unabhängige Initiative Charité 2010
Tja, was soll man ob so viel Altruismus sagen? Die drei Durchblicker auf der hiesigen Liste möchten sich gerne einen Sitz im Fakultätsrat teilen. Missed Printen ruft: Weicheier! Entweder alle oder gar kein Sitz muß das Ziel heißen! Nachdem das Wahlprogramm nicht nur unleserlich ist und von sachlicher Unkentniss nur so strotzt, empfiehlt Missed Priten, um die Liste 3 einen großen Bogen zu machen. Es seie denn, man steht auf kleine flusige Tiere, die besser im Geysir hätten stecken bleiben sollen. Viel wäre unser aller Fakultät ersparrt geblieben.

Liste 4: Studenten der Zahnmedizin
Müßte korrekterweise heißen: Studenten der Zahnmedizin Süd. Unbestätigten Informationen zufolge, die Missed Printen zugespielt wurden, empfiehlt die Zahnklinik Nord nachhaltig die Wahl von Liste 2.
Wobei Liste 4 wiederum von einem physiologischen Institut nachhaltig aus dem Kreise der SoMis beworben wird...

Was nun also wählen bei den Studierenden? Missed Printen legt Ihnen die semi-demokratische, versoffene und spassfraktionsanhängende FSI Charité ans Herz. Der Rest ist in unseren Augen kaum aushaltbar. Es seie denn, man hat einen Fellfetisch...

Kommen wir zur letzten Statusgruppe: SoMis.
MissedPrinten muß hier sagen: Wir haben keine Ahnung! Sagen Sie uns, wen man wählen soll! Keine Standortsägen, das ist klar. Aber wer ist hier keine? Helfen Sie uns, vielleicht ist es Liste 1, vielleicht aber auch die 2?

Wie dem auch sei, geneigter Leser: Seien Sie gewisse, egal welcher Gruppe sie angehören: Treffen SIE die richtige Wahl und erteilen Sie Standortsägen, Kettenrauchern und Felltieren eine Absage, erst recht wenn Sie Allergiker sind.

Deshalb merken Sie sich folgende Kombination: 3-1-2-1 (Nummern der Listen, die Sie abhängig von Ihrer Statusgruppe wählen sollen)
Dies sollte unser aller Schlüßel für weitere lauschige 2,5 Jahre am monatlichen Montagsbuffet im Fresswürfel sein!

Halten Sie uns auch weiterhin die Treue und wählen Sie die richtigen Missed Printen!

Wir wünschen Ihnen ein glückliches Kreuzchen!

1.6.06

Marsinvasion an der Charité!

Missed Printen ist sprachlos. Fast. Irgendwie.

Haben wir es immer geahnt und hatten Missed Printen auch schon aussagekräftige Bilder aservieren können, niemand wollte uns glauben: Die Marsianer sind unter uns!

Wie sonst kann man sich erklären, daß der Personalrat Mitte und seine weltfremde Besetzung von Halbirren es doch tatsächlich geschafft hat, die Vorklinik am Campus Benjamin Franklin abzusägen?
Es kann nur eine Erklärung geben: Die Marsianer haben einen ebenso irren irdischen Komplizen gefunden: Den Senator für Kultur und "Wissenschaft", ehemaliger Baustadtrat von Mitte ("Ich war ja schließlich mal Baustadtrat von Mitte, da werden wir die Monbijoustr. schon nicht verkaufen...").
Der Zwerg aus dem Osten hat bei seiner letzten Stippvisite in der Arnimallee 22, wie Mistprinten aus gut informierten Quellen in Erfahrung bringen konnte, eine Überdosis (westliche?) Landluft abbekommen und möchte aus der Vorklinik am CBF bestimmt gerne
a)einen Parkplatz
b) einen Paradeplatz für sozialistisch-trotzkische Aufmärsche oder
c) einen neuen Platzt für Hexenverbrennung etablieren.
Die Entscheidung, was der "Senator" wirklich möchte, überlassen wir dem geneigten Leser.

Fest steht nur so viel: Die Marsianer haben Angst vor Bäumen! Und einer sauberen Arbeitsumgebung. Eine nette Arbeitsumgebung mit normal denkenden Leuten darf es für sie scheinbar auch nicht sein. Lieber machen sie sich an aus dem Hals übel riechende Männer mittleren Alters mit fiesen Strickpullovern aus Alpacca-Wolle ran. Vielleicht auch an kettenrauchende Walrößer und notgeile Mit-Fünfziger. Wir wissen es nicht genau.


Was, geneigter Leser, kann man nun selbst tun, um nicht auch noch vom kollektiven Wahnsinn der Marsianer befallen zu werden? Nun, Mised Printen wären nicht Missed Printen, wenn wir nicht auf alles eine Antwort wüßten, so auch auf diese Frage!
Tun sie folgedes, wenn Sie einen Marisaner treffen:
1. Meiden Sie initalen Augenkontakt! Der Marsianer könnte sie anlabern! Wollen Sie das wirklich??!
2. Läuft der Marsianer an Ihnen vorbei, brüllen Sie ihm ins Ohr (gerne auch bis zum akkustischen Trauma!): "MARSIANER RAUS!" oder auch "DER PERSONALRAT ISST KINDER!"
3. Diskreditieren Sie die Marsianer bei all ihren Kollegen! Erzählen Sie bei jeder Gelegenheit, daß der Personalrat CCM/CVK bei ihren Treffen mittwochs gar nicht über Personalgeschichten entscheidet, sondern Schwarze Messen feiert, auf denen das Blut von ehemaligen FU-Studenten konsumiert wird! Bei echten Sozen zieht vielleicht auch ein Hinweis darauf, daß alle CDU wählen. Seien Sie kreativ!
4. Schalten Sie bei ihrem Telefon in der Charité die Rufnummernunterdrückung ein und bombardieren die Marsianer mit unzüchtigen Anrufen.
5. Sammeln Sie unter Ihren Kollegen Geld für einen Heimflug der Marsianer auf den Mars!

Informieren Sie Missed Printen über weitere Mißstände! Wir werden unserem Auftrag, weiterhin knallharten Enthüllungsjournalismus zu betreiben, mit Sicherheit nachkommen!

9.5.06

Friedensgespräche !

In dieser schweren Stunde freuen wir uns, verehrte Freunde des freien Journalismus, dass sie uns "die Stange halten", wie man so schön umgangssprachlich sagt.

Sie fragen sich sicher nun, welch schwere Stunde Ihnen oder besser uns geschlagen hat. Wir wären nicht die Missed Printen, wenn wir nicht auch hier schonungslose Aufklärungsarbeit leisten würden.

Traurige Nachrichten erreichten uns nämlich gestern vom (vermeintlich?) wichtigsten Gremium unserer schönen Fakultät, dem Fakultätsrat. Unser hochverehrter Dekan berichtete von "Erich's Rache", wie wir es hier mal nennen möchten. Der glücklicherweise ins Reich der ewigen Zonengründe entwichene Genosse Honecker würde sich vor Freude sicher eine gute Cabinet genehmigen und ein Pionierslied anstimmen, wüsste er, welches Meisterstück seine treuen Knechte in den Personalräten der Charité vollbrachten:

Ganz wie vom großen Genossen gelernt schafften sie es, der verhasste Demokratie einen tiefen Degenstich zu versetzen. Geschickt benutzten sie den gerade strauchelnden Kultursenator und seinen Kollegen im Finanzgeschäft (genau, den mit dem Experten, siehe Artikel unten), um die akademische Selbstverwaltung ad absurdum zu führen.

Der Vorstand kämpft nun für eben diese Freiheit und befindet sich momentan in Friedensgesprächen mit den entsprechenden Stellen im Berliner Senat. Behrend "Beri-Beri" Behrends wird hier durch den alten Fuchs, Hardliner und Prodekan Robert "The Rock"Nitsch ersetzt, der als besonders zäh gilt.

Missed Printen konnte einen Fotografen in die geheimen Verhandlungen schleusen und wird Ihnen dieses Bild selbstverständlich nicht vorenthalten :


10.4.06

Aufsichtsratswahl verloren: Wieder mehr Zeit für den Garten !

Wie Sie, liebe Freunde des journalistischen Orgasmus, sicher wissen, fanden kürzlich die Wahlen zum Aufsichtsrat unseres Mutterschiffes, der wunderbaren Charité statt. Um die Gunst von oberen Zehntausend, Mittelbau und Arbeiterschaft buhlten nicht wenige Kandidaten und Listen. Bei der Überprüfung dieser Kandidaten fielen uns, der Chefredaktion von mistprinten.de.vu, zwei alte Pappenheimer auf. Der eine, nennen wir ihn Schmolker Vieden, verwunderte uns nicht schlecht ob seiner Kandidatur. Bislang beauftragt mit der Integration des Zentrums 2, dieser Thronstätte des legendären Herrn K.(nein nicht der aus dem "Proceß"), drängte es unseren Beauftragten offenbar nach höherem. Mistprinten.de.vu fragt: Was treibt diesen Mann ? Der Theorien gibt es derer drei:

Erstens, er möchte konstruktiv Beschlüsse durchwinken (sowas macht der AR ja hautptsächlich)

Zweitens, er möchte seinen Einfluss vergrößern

Drittens, seine Stelle(n) als Integrationsbeauftragter oder gar die WiMi-Stelle laufen aus und er hat keine Lust auf Hartz IV.

Wir wissen es nicht. Im Hinblich auf das Ergebnis aber auch nicht so wichtig, man wählte andere.

Der zweite alte Bekannte kommt aus den Reihen des Personalrats Mitte, nennen wir ihn mal Hermann "die Standortsäge" Canning.
Herrn Canning, bekannt für seine Mißgunst gegenüber demokratisch gefällten Entscheidungen
und den südlichen Standorten der Charité, kam die Chance, in den Aufsichtsrat gewählt zu werden gerade recht. Immerhin hätte er nicht mehr "hintenrum" per Asbest-Denunziationen oder anderer konstruierter Behauptungen an Krahmerstraße und Arnimallee sägen müssen, sondern hätte die Entscheidungen der bösen Nachbarskinder Fakultätsrat und Vorstand viel direkter, sozusagen  über "Mutti" torpedieren können.

Wie das Schicksal es aber wollte, wollte man ihn nicht. Schade ! ...WÜRDE Mistprinten.de.vu normalerweise jetzt rufen. Doch wie so oft, konnte einer unserer rasenden Reporter Herrn Canning dabei beobachten wie er - jetzt doch wieder mit Zeit gesegnet - fröhlich ein Lied aus besseren Zeiten trällernd seiner alten Lieblings-beschäftigung nachgeht: Dem Standortsägen !

31.3.06

Dem Senator sein Experte

Wir hier bei Missed Printen verfolgen neben leichter Unterhaltung auf gehobenem Niveau vor allem eine Sache: Die Wahrheit, und zwar ungeschminkt!
So fies wie Whitney Houston nach einer Crackpfeife zuviel muß es nicht aussehen (wer einen guten Magen hat, der klicke auf folgenden Link, aber nicht mit Regressforderungen kommen falls die Tastatur im Eimer ist: http://www.hollywoodrag.com/index.php?/gallery3/image_full2/2541
Aber hart können wir allemal!

Wer ist also dem Senator sein Experte? Eine Frage, der Missed Printen lange auf der Spur war. Wir wären nicht Missed Printen, wenn wir nicht auch hier den höchsten Ansprüchen des Enthüllungsjournalismus genüge getan hätten.

Zunächst mußten wir uns fragen: Woher weiß der kluge Herr Senator mit dem komisch entgleisten Mundwerk (verbal und physisch samt Auge) eigentlich immer alles so genau? Und natürlich auch besser?
Wir stellten also folgende Hypothesen zur Diskussion:
Ist es eine natürliche Gabe?
Das könnte bei einem Mann, der sonst mit dem Charme eines Zaunpfostens gesegnet ist, durchaus das einzige große Talent sein.
Ist es gar göttliche Eingebung?
Wie Missed Printen unlängst enthüllen konnte, ist der direkte Draht zu Gott nur bei CSU-Mitgliedschaft inbegriffen. Demnach kommt dies für die stramme Soze aus der Klosterstaße nicht in Frage.
Ist es eine übernatürliche Fähigkeit, die dem Geldsackmann die Möglichkeit verleiht, nicht nur anderer Leute Gedanken zu lesen sondern sie auch stets absolut richtig zu interpretieren? Dann wäre der Mann mit dem Zaster ein Spacealien! Da dieser Artikel aber nicht "Marsmensch in Geldsackmann gefahren! Men In Black wird Berliner Realität!" heißt, kommt auch diese Möglichkeit nicht in Frage.

In der geheimen Atombunkeranlage, die die Redaktionsräume von Missed Printen irgendwo in Berlin beherbergt, wurde wochenlang ob solch unglaublicher Genialität des Mannes mit den Mäusen gerätselt.
Eines schönen Morgens als wir total verkatert die Sonne aufgehen sahen (vermutlich so gegen 10.30h), traf es doch zumindest einen von uns wie den Blitz beim Kacken.
Der Herr der Mäuse hat, ja er MUSS einfach einen Spion an der hohen Charité versteckt haben!

Die Redaktion von Missed Printen zog sich wieder in ihre geheime Bunkeranlage zurück, um zu beraten.
Missed Printen wären keine Missed Printen, wenn sie nicht unglaublich viele Möglichkeiten zur Enttarnung des Spions herangezogen hätten.
Viele geniale Ideen kamen der Redaktion in den Sinn. So wurde ein Stake-Out des Parkplatzes am Althoff-Haus geplant. Leider scheiterte die Umsetzung daran, daß es keinem Redaktionsmitglied möglich war, eine Parkkarte zu aservieren. Selbst Bestechungsversuche beim Sicherheitsdienst in Form von sexuellen Gefälligkeiten und harten Alkoholika waren vergebens.
Wie uns gut unterrichtete Quellen aus der Akademischen Verwaltung über eine singende Geburtstagskarte im Hausmüll wissen ließen, werden eben jene Karten wie Trophäen gehandelt. Mangels funktionsfähiger Schußwaffen verwarfen wir auch diese Idee wieder.
Wir beriefen uns nun auf unser gut ausgebautes Netz an Informanten.
Es verdichteten sich die Hinweise, daß der von uns gesuchte Maulwurf nicht nur besonders dreist bei der Einforderung seiner eigenen Vorteile (nur noch ein Standort für die gesamte Charité weil nicht so weit zu Mutti), sondern scheinbar nicht gerade mit überschäumender Intelligenz gesegnet zu sein schien. Um nicht zu sagen: Wir glaubten nun, einen Menschen mit dem IQ eines löslichen Hartkekses in Instantkaffee zu suchen.

Es paßten nicht viele Menschen auf dieses Profil. Nach einigen durchzechten Nächten im Atombunker und dreimaliger Kontrolle des Personals an der Pforte des COZs, welches wir bis dato für das dümmste Obst am CCM gehalten hatten, kam einem unserer Redaktionsmitglieder die Erleuchtung: Es könnte ein Einkläger gewesen sein! Welcher andere Menschenschlag außer Einkläger (ok, die Taliban mal ausgenommen) könnten so dumm und perfide sein, seine eigenen Vorteile durch den Geldsackmann durchzusetzen? Oder so wahnsinnig entkernt sein, sich dafür benutzen zu lassen... Das konnten noch nicht mal die Jungs und Mädels aus der Luisenstraße 65.

In einer Nacht- und Nebelaktion trafen sich einige Redaktionsmitglieder mit einem unserer geheimsten Informanten. Er versicherte uns, daß wir auf dem richtigen Pfad waren und bei den Studierenden weitersuchen sollten. Auch sollten wir uns fragen, warum die Methoden des Zahlmeisters von Berlin denen seines Spions so ähnlich waren? Handelte es sich hier gar um einen Agenten des Mossad, den Thilo S. aus B. angelernt hatte? Oder war der Senator geklont worden? Hatte gar der aus der Charité ausgeschiedene ehemalige PDF etwas damit zu tun? Und was kann Göttingen dafür?
Die Fragen wurden nicht weniger.

Wir hörten zufällig von einem Gerangel um einen Auslandseinsatz des Spions. Dieser hatte sich durch eigene Unfähigkeit um ein längerfristiges Training bei New Scotland Yard gebracht. Nicht bestätigten Angaben zufolge war der Spion beim Kaffeekochentest für Praktikanten durchgefallen. Als sich dies nun bis zum Zahlmeister herumsprach, ward dessen Zorn grausam und entlud sich in Form eines heftigen Gewitters mit mehreren Blitzeinschlägen, zunächst im Wedding, später in Mitte. In Mitte traf dieser Blitz einen kleinen, bis dato unbeteiligten Mann, dessen ganzer Zorn ob seiner zerstörten Frisur nun postwendend auf den Spion niederprasselte. War dieser besagte stets korrekt frisierte Mann nie auf Missed Printen zugegangen, so spielte er uns nun wieder und wieder Spitzen und Informationen in blumenreicher Sprache zu.
Er führte uns näher und näher an die Lösung heran und stellte die Gretchenfrage:
"Was kann solch Verhalten in zwei Personen erklären?" fragte der Informant.
"Äh... Alkohol?" sagte der Redakteur
"Auch das. Aber was kann alles in der Medizin erklären?"
"Äh. Rauchen? Übergewicht?"
Der Informant wurde ungeduldig, die Uhr tickte, es war nicht mehr viel Zeit.
"DENKEN SIE NACH, SIE MISSED PRINTE!" schrie er empört.
"DIE GENE!" brüllte die Missed Printe zurück.

Hier also, geneigter Leser, offenbart sich die ganze Wahrheit: Dem Senator sein "Experte" ist sein eigener, mit einem IQ knapp über Raumtemperatur geschlagener Sohn. Und auch hier sehen wir das allumfassendste aller Naturgesetze bestätigt: Was die Gene versaut haben, kann auch mit viel Prügel nicht mehr korrigiert werden.

In diesem Sinne: MazeltoV!

Wo blieb der Schutt des Palasts der Republik ?

Wir bei Missed Printen verstehen uns selbstredend auch als politisch wachsames Auge für den unbescholtenen Charité-Bürger. Daher möchten und können wir Ihnen, verehrte Freunde der anspruchsvollen Unterhaltung und lückenloser Information die uns gestern zugespielten Bilder nicht vorenthalten.

Nachdem das Geschrei groß und das Gezerre um den Abriß des muffigen Stasi-Mekkas langwierig waren, wird der abgrundtief häßliche Kasten nun endlich dem Erdboden gleich gemacht. Richtig so, ruft Missed Printen. Aber wir wären nicht die, die wir sind, würden wir nicht stets die unangenehmen Fragen stellen, die uns so berühmt machten.

Wir fragten, wo bleibt der Schutt dieser Höhle des Bösen ? Die Reste dieser asbestverseuchten Kirche der Gottlosen ? Böse Zungen behaupten, ein Mitglied des Personalrats CCM habe bereits einen Großteil abgetragen und bei sich daheim zwischengelagert um dann tückisch die Asbestfasern im Institut für Mikrobiologie in der Kramerstraße, CBF zu verteilen. Zu seinem persönlichen Nachteil stolperte er - wie man hört - jedoch im ähnlich benannten Institut in der Dorotheenstraße und verursachte somit die Kontamination der edlen Hallen seiner Zechkumpanen dort, während der Umzug des Institutes, den er so gerne aus persönlichen Gründen verhindert hätte, nun beschleunigt vonstatten ging.

Doch auch Herr C. vom CCM konnte nicht allen Schutt zu sich nach Hause holen. Wie wir weiterhin hörten, wurde des Nachts ein Laster auf der Baustelle gesehen. Im dunkeln sah man lediglich die Silhouette zweier Männer. Der Fahrer - er blieb die ganze Zeit sitzen - fiel durch eine weithin sichtbare, ondulierende Glut vor sich auf (vermutlich ein Kettenraucher). Der zweite schaufelte die ganze Nacht den Schutt auf den Laster und gönnte sich einige wenige Pausen mit vom Fahrer geschnorrten Zigaretten. Im Morgengrauen - die Sonne stand schon tief am Firmament - fuhren beide ab. Passanten konnten gerade noch das Schild am Laster erkennen : "Schmolker Vieden - Integration and Disintegration for clinics"


Unsere Reporter, die sofort die Verfolgung aufnahmen, versteckten sich in der Nähe des nicht weit entfernten Ziels der Schuttbeförderungsfahrt : Die Tucholskystraße in Berlin Mitte.
Unter einer Plane versteckt wartete der LKW den Tag über, um in der folgenden Nacht vermutlich entladen zu werden. Leider war hier niemand anwesend, doch bereits am kommenden Tag traf eine weitere Missed Printe ein, die - geschockt von dem, was sich ihr da bot, Christoph 31 verständigte. Zusammen mit dem Helikopter aus dem sonnigen Süden konnte unsere Mistprinte gerade noch am Dache des Gebäudes dokumentieren, was alle empfanden: Zweifel. Hier nun die Aufnahme von gestern:





Hollywood@charite !

Wie wir unlängst in Erfahrung bringen konnten, dreht Quentin Tarantino gerade die Fortsetzung des Kassenschlagers "Pulp Fiction".

Auf seinem Weg nach ganz oben soll ein namentlich bekanntes Mitglied der Fakultätsleitung, nennen wir es einmal Herr N., eine der Hauptrollen neben Superstar Samuel L. Jackson spielen.

Wir von Missed Printen beglückwünschen Herrn N. hierzu und wünschen ihm bei seiner zukünftigen Karriere viel Erfolg. Möge er nicht seine Wurzeln vergessen...


Neues Buch von Harry Stein

Was das Intranet nicht zu orakeln wagte, haben kühne Redakteure von Missed Printen nun herausgefunden:

Harry S., Pathologen-Guru aus dem sonnigen Süden, wohnhaft im Keller des sogenannten UKBFs, langjähriger Malträtierer klinischer Medizinstudenten und erklärter Widersacher von Fakultät und dem lustigen PDL Manfred "Agendamachine" Gross, soll nun seine Memoiren veröffentlicht haben.

Wie aus unbekannten Quellen hervorgeht, hat Harry "Ki67" S. sie mehreren Verlagen zur Veröffentlichung angeboten, erhielt jedoch jedesmal eine Ablehnung mit dem Hinweis darauf, dass die hier geschilderten Gedanken und Taten bezüglich der Studierenden derartig boshaft seien, dass eine Veröffentlichung nur mit FSK18 möglich wäre. Dieses heißen Eisens wollte sich also offenbar niemand annehmen.

Zum Glück konnten wir, Ihre treuen Informanten von Missed Printen einen Blick auf das Werk erhaschen. Der Titel ist provokativ : "Mein Kampf gegen die Realität" titelt der Lymphomforscher.

Willkommen !

Willkommen auf MissedPrinten.de.vu, der einzigen und wahren Gossip Seite der wundervollen Charité in Berlin. Ihr werdet hier nur scharf recherchierte Gerüchte, realitätsangenäherte Bilder und den neuesten Klatsch über die "oberen zehntausend" finden. GANZ BESTIMMT ! Fühlt euch frei, Kommentare und eigene Einträge zu hinterlassen ;)

Viele Grüße,

die Standortschlampe