Wir hier bei Missed Printen verfolgen neben leichter Unterhaltung auf gehobenem Niveau vor allem eine Sache: Die Wahrheit, und zwar ungeschminkt!
So fies wie Whitney Houston nach einer Crackpfeife zuviel muß es nicht aussehen (wer einen guten Magen hat, der klicke auf folgenden Link, aber nicht mit Regressforderungen kommen falls die Tastatur im Eimer ist: http://www.hollywoodrag.com/index.php?/gallery3/image_full2/2541
Aber hart können wir allemal!
Wer ist also dem Senator sein Experte? Eine Frage, der Missed Printen lange auf der Spur war. Wir wären nicht Missed Printen, wenn wir nicht auch hier den höchsten Ansprüchen des Enthüllungsjournalismus genüge getan hätten.
Zunächst mußten wir uns fragen: Woher weiß der kluge Herr Senator mit dem komisch entgleisten Mundwerk (verbal und physisch samt Auge) eigentlich immer alles so genau? Und natürlich auch besser?
Wir stellten also folgende Hypothesen zur Diskussion:
Ist es eine natürliche Gabe?
Das könnte bei einem Mann, der sonst mit dem Charme eines Zaunpfostens gesegnet ist, durchaus das einzige große Talent sein.
Ist es gar göttliche Eingebung?
Wie Missed Printen unlängst enthüllen konnte, ist der direkte Draht zu Gott nur bei CSU-Mitgliedschaft inbegriffen. Demnach kommt dies für die stramme Soze aus der Klosterstaße nicht in Frage.
Ist es eine übernatürliche Fähigkeit, die dem Geldsackmann die Möglichkeit verleiht, nicht nur anderer Leute Gedanken zu lesen sondern sie auch stets absolut richtig zu interpretieren? Dann wäre der Mann mit dem Zaster ein Spacealien! Da dieser Artikel aber nicht "Marsmensch in Geldsackmann gefahren! Men In Black wird Berliner Realität!" heißt, kommt auch diese Möglichkeit nicht in Frage.
In der geheimen Atombunkeranlage, die die Redaktionsräume von Missed Printen irgendwo in Berlin beherbergt, wurde wochenlang ob solch unglaublicher Genialität des Mannes mit den Mäusen gerätselt.
Eines schönen Morgens als wir total verkatert die Sonne aufgehen sahen (vermutlich so gegen 10.30h), traf es doch zumindest einen von uns wie den Blitz beim Kacken.
Der Herr der Mäuse hat, ja er MUSS einfach einen Spion an der hohen Charité versteckt haben!
Die Redaktion von Missed Printen zog sich wieder in ihre geheime Bunkeranlage zurück, um zu beraten.
Missed Printen wären keine Missed Printen, wenn sie nicht unglaublich viele Möglichkeiten zur Enttarnung des Spions herangezogen hätten.
Viele geniale Ideen kamen der Redaktion in den Sinn. So wurde ein Stake-Out des Parkplatzes am Althoff-Haus geplant. Leider scheiterte die Umsetzung daran, daß es keinem Redaktionsmitglied möglich war, eine Parkkarte zu aservieren. Selbst Bestechungsversuche beim Sicherheitsdienst in Form von sexuellen Gefälligkeiten und harten Alkoholika waren vergebens.
Wie uns gut unterrichtete Quellen aus der Akademischen Verwaltung über eine singende Geburtstagskarte im Hausmüll wissen ließen, werden eben jene Karten wie Trophäen gehandelt. Mangels funktionsfähiger Schußwaffen verwarfen wir auch diese Idee wieder.
Wir beriefen uns nun auf unser gut ausgebautes Netz an Informanten.
Es verdichteten sich die Hinweise, daß der von uns gesuchte Maulwurf nicht nur besonders dreist bei der Einforderung seiner eigenen Vorteile (nur noch ein Standort für die gesamte Charité weil nicht so weit zu Mutti), sondern scheinbar nicht gerade mit überschäumender Intelligenz gesegnet zu sein schien. Um nicht zu sagen: Wir glaubten nun, einen Menschen mit dem IQ eines löslichen Hartkekses in Instantkaffee zu suchen.
Es paßten nicht viele Menschen auf dieses Profil. Nach einigen durchzechten Nächten im Atombunker und dreimaliger Kontrolle des Personals an der Pforte des COZs, welches wir bis dato für das dümmste Obst am CCM gehalten hatten, kam einem unserer Redaktionsmitglieder die Erleuchtung: Es könnte ein Einkläger gewesen sein! Welcher andere Menschenschlag außer Einkläger (ok, die Taliban mal ausgenommen) könnten so dumm und perfide sein, seine eigenen Vorteile durch den Geldsackmann durchzusetzen? Oder so wahnsinnig entkernt sein, sich dafür benutzen zu lassen... Das konnten noch nicht mal die Jungs und Mädels aus der Luisenstraße 65.
In einer Nacht- und Nebelaktion trafen sich einige Redaktionsmitglieder mit einem unserer geheimsten Informanten. Er versicherte uns, daß wir auf dem richtigen Pfad waren und bei den Studierenden weitersuchen sollten. Auch sollten wir uns fragen, warum die Methoden des Zahlmeisters von Berlin denen seines Spions so ähnlich waren? Handelte es sich hier gar um einen Agenten des Mossad, den Thilo S. aus B. angelernt hatte? Oder war der Senator geklont worden? Hatte gar der aus der Charité ausgeschiedene ehemalige PDF etwas damit zu tun? Und was kann Göttingen dafür?
Die Fragen wurden nicht weniger.
Wir hörten zufällig von einem Gerangel um einen Auslandseinsatz des Spions. Dieser hatte sich durch eigene Unfähigkeit um ein längerfristiges Training bei New Scotland Yard gebracht. Nicht bestätigten Angaben zufolge war der Spion beim Kaffeekochentest für Praktikanten durchgefallen. Als sich dies nun bis zum Zahlmeister herumsprach, ward dessen Zorn grausam und entlud sich in Form eines heftigen Gewitters mit mehreren Blitzeinschlägen, zunächst im Wedding, später in Mitte. In Mitte traf dieser Blitz einen kleinen, bis dato unbeteiligten Mann, dessen ganzer Zorn ob seiner zerstörten Frisur nun postwendend auf den Spion niederprasselte. War dieser besagte stets korrekt frisierte Mann nie auf Missed Printen zugegangen, so spielte er uns nun wieder und wieder Spitzen und Informationen in blumenreicher Sprache zu.
Er führte uns näher und näher an die Lösung heran und stellte die Gretchenfrage:
"Was kann solch Verhalten in zwei Personen erklären?" fragte der Informant.
"Äh... Alkohol?" sagte der Redakteur
"Auch das. Aber was kann alles in der Medizin erklären?"
"Äh. Rauchen? Übergewicht?"
Der Informant wurde ungeduldig, die Uhr tickte, es war nicht mehr viel Zeit.
"DENKEN SIE NACH, SIE MISSED PRINTE!" schrie er empört.
"DIE GENE!" brüllte die Missed Printe zurück.
Hier also, geneigter Leser, offenbart sich die ganze Wahrheit: Dem Senator sein "Experte" ist sein eigener, mit einem IQ knapp über Raumtemperatur geschlagener Sohn. Und auch hier sehen wir das allumfassendste aller Naturgesetze bestätigt: Was die Gene versaut haben, kann auch mit viel Prügel nicht mehr korrigiert werden.
In diesem Sinne: MazeltoV!
Missed Printen distanziert sich von jeglichem Anspruch auf Wahrheit. Sie finden hier ausschließlich Beiträge satirischer Art.
31.3.06
Wo blieb der Schutt des Palasts der Republik ?
Wir bei Missed Printen verstehen uns selbstredend auch als politisch wachsames Auge für den unbescholtenen Charité-Bürger. Daher möchten und können wir Ihnen, verehrte Freunde der anspruchsvollen Unterhaltung und lückenloser Information die uns gestern zugespielten Bilder nicht vorenthalten.
Nachdem das Geschrei groß und das Gezerre um den Abriß des muffigen Stasi-Mekkas langwierig waren, wird der abgrundtief häßliche Kasten nun endlich dem Erdboden gleich gemacht. Richtig so, ruft Missed Printen. Aber wir wären nicht die, die wir sind, würden wir nicht stets die unangenehmen Fragen stellen, die uns so berühmt machten.
Wir fragten, wo bleibt der Schutt dieser Höhle des Bösen ? Die Reste dieser asbestverseuchten Kirche der Gottlosen ? Böse Zungen behaupten, ein Mitglied des Personalrats CCM habe bereits einen Großteil abgetragen und bei sich daheim zwischengelagert um dann tückisch die Asbestfasern im Institut für Mikrobiologie in der Kramerstraße, CBF zu verteilen. Zu seinem persönlichen Nachteil stolperte er - wie man hört - jedoch im ähnlich benannten Institut in der Dorotheenstraße und verursachte somit die Kontamination der edlen Hallen seiner Zechkumpanen dort, während der Umzug des Institutes, den er so gerne aus persönlichen Gründen verhindert hätte, nun beschleunigt vonstatten ging.
Doch auch Herr C. vom CCM konnte nicht allen Schutt zu sich nach Hause holen. Wie wir weiterhin hörten, wurde des Nachts ein Laster auf der Baustelle gesehen. Im dunkeln sah man lediglich die Silhouette zweier Männer. Der Fahrer - er blieb die ganze Zeit sitzen - fiel durch eine weithin sichtbare, ondulierende Glut vor sich auf (vermutlich ein Kettenraucher). Der zweite schaufelte die ganze Nacht den Schutt auf den Laster und gönnte sich einige wenige Pausen mit vom Fahrer geschnorrten Zigaretten. Im Morgengrauen - die Sonne stand schon tief am Firmament - fuhren beide ab. Passanten konnten gerade noch das Schild am Laster erkennen : "Schmolker Vieden - Integration and Disintegration for clinics"
Unsere Reporter, die sofort die Verfolgung aufnahmen, versteckten sich in der Nähe des nicht weit entfernten Ziels der Schuttbeförderungsfahrt : Die Tucholskystraße in Berlin Mitte.
Unter einer Plane versteckt wartete der LKW den Tag über, um in der folgenden Nacht vermutlich entladen zu werden. Leider war hier niemand anwesend, doch bereits am kommenden Tag traf eine weitere Missed Printe ein, die - geschockt von dem, was sich ihr da bot, Christoph 31 verständigte. Zusammen mit dem Helikopter aus dem sonnigen Süden konnte unsere Mistprinte gerade noch am Dache des Gebäudes dokumentieren, was alle empfanden: Zweifel. Hier nun die Aufnahme von gestern:

Nachdem das Geschrei groß und das Gezerre um den Abriß des muffigen Stasi-Mekkas langwierig waren, wird der abgrundtief häßliche Kasten nun endlich dem Erdboden gleich gemacht. Richtig so, ruft Missed Printen. Aber wir wären nicht die, die wir sind, würden wir nicht stets die unangenehmen Fragen stellen, die uns so berühmt machten.
Wir fragten, wo bleibt der Schutt dieser Höhle des Bösen ? Die Reste dieser asbestverseuchten Kirche der Gottlosen ? Böse Zungen behaupten, ein Mitglied des Personalrats CCM habe bereits einen Großteil abgetragen und bei sich daheim zwischengelagert um dann tückisch die Asbestfasern im Institut für Mikrobiologie in der Kramerstraße, CBF zu verteilen. Zu seinem persönlichen Nachteil stolperte er - wie man hört - jedoch im ähnlich benannten Institut in der Dorotheenstraße und verursachte somit die Kontamination der edlen Hallen seiner Zechkumpanen dort, während der Umzug des Institutes, den er so gerne aus persönlichen Gründen verhindert hätte, nun beschleunigt vonstatten ging.
Doch auch Herr C. vom CCM konnte nicht allen Schutt zu sich nach Hause holen. Wie wir weiterhin hörten, wurde des Nachts ein Laster auf der Baustelle gesehen. Im dunkeln sah man lediglich die Silhouette zweier Männer. Der Fahrer - er blieb die ganze Zeit sitzen - fiel durch eine weithin sichtbare, ondulierende Glut vor sich auf (vermutlich ein Kettenraucher). Der zweite schaufelte die ganze Nacht den Schutt auf den Laster und gönnte sich einige wenige Pausen mit vom Fahrer geschnorrten Zigaretten. Im Morgengrauen - die Sonne stand schon tief am Firmament - fuhren beide ab. Passanten konnten gerade noch das Schild am Laster erkennen : "Schmolker Vieden - Integration and Disintegration for clinics"
Unsere Reporter, die sofort die Verfolgung aufnahmen, versteckten sich in der Nähe des nicht weit entfernten Ziels der Schuttbeförderungsfahrt : Die Tucholskystraße in Berlin Mitte.
Unter einer Plane versteckt wartete der LKW den Tag über, um in der folgenden Nacht vermutlich entladen zu werden. Leider war hier niemand anwesend, doch bereits am kommenden Tag traf eine weitere Missed Printe ein, die - geschockt von dem, was sich ihr da bot, Christoph 31 verständigte. Zusammen mit dem Helikopter aus dem sonnigen Süden konnte unsere Mistprinte gerade noch am Dache des Gebäudes dokumentieren, was alle empfanden: Zweifel. Hier nun die Aufnahme von gestern:

Hollywood@charite !
Wie wir unlängst in Erfahrung bringen konnten, dreht Quentin Tarantino gerade die Fortsetzung des Kassenschlagers "Pulp Fiction".
Auf seinem Weg nach ganz oben soll ein namentlich bekanntes Mitglied der Fakultätsleitung, nennen wir es einmal Herr N., eine der Hauptrollen neben Superstar Samuel L. Jackson spielen.
Wir von Missed Printen beglückwünschen Herrn N. hierzu und wünschen ihm bei seiner zukünftigen Karriere viel Erfolg. Möge er nicht seine Wurzeln vergessen...
Auf seinem Weg nach ganz oben soll ein namentlich bekanntes Mitglied der Fakultätsleitung, nennen wir es einmal Herr N., eine der Hauptrollen neben Superstar Samuel L. Jackson spielen.
Wir von Missed Printen beglückwünschen Herrn N. hierzu und wünschen ihm bei seiner zukünftigen Karriere viel Erfolg. Möge er nicht seine Wurzeln vergessen...
Neues Buch von Harry Stein
Was das Intranet nicht zu orakeln wagte, haben kühne Redakteure von Missed Printen nun herausgefunden:
Harry S., Pathologen-Guru aus dem sonnigen Süden, wohnhaft im Keller des sogenannten UKBFs, langjähriger Malträtierer klinischer Medizinstudenten und erklärter Widersacher von Fakultät und dem lustigen PDL Manfred "Agendamachine" Gross, soll nun seine Memoiren veröffentlicht haben.
Wie aus unbekannten Quellen hervorgeht, hat Harry "Ki67" S. sie mehreren Verlagen zur Veröffentlichung angeboten, erhielt jedoch jedesmal eine Ablehnung mit dem Hinweis darauf, dass die hier geschilderten Gedanken und Taten bezüglich der Studierenden derartig boshaft seien, dass eine Veröffentlichung nur mit FSK18 möglich wäre. Dieses heißen Eisens wollte sich also offenbar niemand annehmen.
Zum Glück konnten wir, Ihre treuen Informanten von Missed Printen einen Blick auf das Werk erhaschen. Der Titel ist provokativ : "Mein Kampf gegen die Realität" titelt der Lymphomforscher.
Harry S., Pathologen-Guru aus dem sonnigen Süden, wohnhaft im Keller des sogenannten UKBFs, langjähriger Malträtierer klinischer Medizinstudenten und erklärter Widersacher von Fakultät und dem lustigen PDL Manfred "Agendamachine" Gross, soll nun seine Memoiren veröffentlicht haben.
Wie aus unbekannten Quellen hervorgeht, hat Harry "Ki67" S. sie mehreren Verlagen zur Veröffentlichung angeboten, erhielt jedoch jedesmal eine Ablehnung mit dem Hinweis darauf, dass die hier geschilderten Gedanken und Taten bezüglich der Studierenden derartig boshaft seien, dass eine Veröffentlichung nur mit FSK18 möglich wäre. Dieses heißen Eisens wollte sich also offenbar niemand annehmen.
Zum Glück konnten wir, Ihre treuen Informanten von Missed Printen einen Blick auf das Werk erhaschen. Der Titel ist provokativ : "Mein Kampf gegen die Realität" titelt der Lymphomforscher.
Willkommen !
Willkommen auf MissedPrinten.de.vu, der einzigen und wahren Gossip Seite der wundervollen Charité in Berlin. Ihr werdet hier nur scharf recherchierte Gerüchte, realitätsangenäherte Bilder und den neuesten Klatsch über die "oberen zehntausend" finden. GANZ BESTIMMT ! Fühlt euch frei, Kommentare und eigene Einträge zu hinterlassen ;)
Viele Grüße,
die Standortschlampe
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