Erstens, er möchte konstruktiv Beschlüsse durchwinken (sowas macht der AR ja hautptsächlich)
Zweitens, er möchte seinen Einfluss vergrößern
Drittens, seine Stelle(n) als Integrationsbeauftragter oder gar die WiMi-Stelle laufen aus und er hat keine Lust auf Hartz IV.
Wir wissen es nicht. Im Hinblich auf das Ergebnis aber auch nicht so wichtig, man wählte andere.
Der zweite alte Bekannte kommt aus den Reihen des Personalrats Mitte, nennen wir ihn mal Hermann "die Standortsäge" Canning.
Herrn Canning, bekannt für seine Mißgunst gegenüber demokratisch gefällten Entscheidungen
und den südlichen Standorten der Charité, kam die Chance, in den Aufsichtsrat gewählt zu werden gerade recht. Immerhin hätte er nicht mehr "hintenrum" per Asbest-Denunziationen oder anderer konstruierter Behauptungen an Krahmerstraße und Arnimallee sägen müssen, sondern hätte die Entscheidungen der bösen Nachbarskinder Fakultätsrat und Vorstand viel direkter, sozusagen über "Mutti" torpedieren können.
Wie das Schicksal es aber wollte, wollte man ihn nicht. Schade ! ...WÜRDE Mistprinten.de.vu normalerweise jetzt rufen. Doch wie so oft, konnte einer unserer rasenden Reporter Herrn Canning dabei beobachten wie er - jetzt doch wieder mit Zeit gesegnet - fröhlich ein Lied aus besseren Zeiten trällernd seiner alten Lieblings-beschäftigung nachgeht: Dem Standortsägen !
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