Ein bis dato namenloses Grauen schickte sich an, das friedliche Treiben in dem kleinen Institut mit teuflischer Macht zu unterbinden. Ein Unheil zog herauf, im Lande Moabidor, wo die Schatten droh'n...
Gerade als Kapitän Schneider, der ein bisschen aussieht wie Käpt'n Iglu (nur mit weniger Haaren im Gesicht), in den wohlverdienten Ruhestand gehen wollte, geschah das Unfassbare: Finstere Mächte befahlen den Getreuen des Herrs der Fischstäbchen, sich auf nach Moabit zu machen, in dessen dunklen Verliesen einsam der neue Herr der Gewölbe wartete, der junge und hochmotivierte Prinz Tsokos.
Just in diesem Momente bekam das Grauen auch ein Gesicht:
Jawohl, liebe Freunde des modernen Märchens...das war die Herrin der Schicksale, die dunkle Herrscherin des Bösen, Jutta Secklinghoff-Gera. Wäre es nicht so traurig, müssten wir eigentlich alle darüber lachen, dass sie dem praktisch emeritierten Käpt'n Iglu schrieb, er solle sich einen neuen Job suchen.Doch es kam noch besser: Sein treuer (berufener!) Knecht und Studentenfreund Helmut M., sollte sich ebenfalls einen neuen Wirkungskreis suchen. Böses denkt, wer hier Absicht vermutet...sollten die Dämone der Verwaltung SO boshaft sein ? Dass diese Blutsauger die gefesselte Fakultät aussaugen, ist bekannt. Aber nun auch geschickt Zwist säen unter um ihre Zukunft bangenden KollegInnen ? M. wollte dies nicht glauben und forderte die dunkle Herrscherin auf, ihr Versehen zuzugeben. Doch die bestätigte nur, was sie ihm und seinem alten Chef geschrieben hatte. Verrat !
So geschickt stellte die böse Jutta es an, dass schnell Studenten und Mitarbeiter auf die vermeintlich Schuldigen mit dem Finger zeigten: Den tapferen Prinz Tsokos und die drei Ringträger vom Charitéplatz 1.
Nur die Gefährten des Hexenhäuschens gruben fleißig weiter im Sumpf der Verwaltungsintrigen um zuletzt mit Hilfe des MPs alles aufzuklären.

Der hier gezeigte Schnappschuss zeigt den Dekan friedlich mit seiner Gefolgschaft, anwesend auch Prinz Tsokos und einige Starlets des Mutterschiffes beim Gespräch über den Welfrieden. M. konnte zu diesem Fototermin leider nicht zugegen sein, da er sich schon wieder in die Arbeit gestürzt hatte um in den Tiefen des Blackboards die rechtsmedizinsche Lehre noch weiter zu verfeinern...
Hochauflösende Bilder finden Sie, verehrte Leser, wie immer durch Klick auf die verkleinerten Versionen !

